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LAG Hamm: Arbeitgeber zu Auskunft über Trinkgeldhöhe verpflichtet

Veröffentlicht von Rechtsanwalt Stephan Kersten am 25.04.2014

Das Landesarbeitsgericht Hamm hat die vom Arbeitgeber eingelegte Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Gelsenkirchen bereits als unzulässig verworfen. Die Toilettenausicht hat somit einen Anspruch darauf zu erfahren, wieviel Trinkgeld erwirtschaftet wird um ihren Anteil berechnen zu können. Der Berufung sei unzulässig, da der Beschwerdegegenstand 600 EUR nicht übersteigt. Gründe die eine höhere Beschwer begründen könnten, lägen nicht vor.

Praxis: Es ist künftig also sinnvoll, auch in diesem Bereich seinen Auskunftsanspruch gerichtlich durchzusetzen.

Landesarbeitsgericht Hamm: Beschluss  Aktenzeichen: 16 Sa 199/14

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